Ortsverein Geschichte

Der SPD-Ortsverein Hann. Münden

Die Mündener Sozialdemokraten feierten 1994 ihr 125-jähriges Jubiläum. Dieser Tradition verpflichtet, haben wir Sozialdemokraten über viele Jahre verantwortungsvoll die Politik in unserer Stadt bestimmt. Diese große politische Verantwortung fand in den letzten Kommunalwahlprogrammen seinen Niederschlag. "Wir kümmern uns DARUM!", der Leitspruch für die laufenden Wahlperioden, fordert unser politisches Handeln - von A wie Arbeitsplätze bis Z wie Zukunftssicherung. Auch unter schwierigsten Bedingungen haben wir schon viele der gesteckten Ziele erreicht.

Der Ortsverein (OV) Hann.Münden umfasst die Kernstadt und seine eingemeindeten Orte Bonaforth, Gimte, Hedemünden, Hemeln, Laubach, Lippoldshausen, Mielenhausen, Oberode, Volkmarshausen und Wiershausen, die sich "Stadtbezirke", nennen. Die Kernstadt selbst organisiert sich auch als Stadtbezirk. Der OV mit seiner Untergliederung bildet die Basis der Organsisation, in der alle Mitglieder aktiv an der politischen Willensbildung teilnehmen können.

Die Vorstände des OV und der Stadtbezirke werden alle zwei Jahre durch die Mitgliederversammlung in geheimer Wahl gewählt.

Unser OV hat  Mitglieder aus allen Altersklassen und sozialen Schichten und ist ständig um neue aktive Mitglieder bemüht.

Die SPD in Hann.Münden stellt seit vielen Jahren die stärkste Fraktion im Rat. Die nächsthöhere Organisationsstufe ist der SPD-Unterbezirk Göttingen in den Grenzen des Landkreises Göttingen. Ihm gehören neben Hann.Münden auch die OVs der Stadt Göttingen sowie z.B. der OV Duderstadt, OV Dransfeld und der OV Stauffenberg an. Über dem Unterbezirk steht der SPD-Landesbezirk Hannover.
 

 

Die Geschichte der Sozialdemokratie in Münden

1869 Erstes Wirken
1875 Die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands
1891 Der Sozialdemokratische Arbeiter Verein Mündens
1892 Die Auflösung des Sozialdemokratischen Arbeiter Vereins Mündens
1894 Gründung des Gesangvereins "Libertas"
1894 Gründung eines Sozialdemokratischen Agitations-Vereins
1895 Verbot des Mai-Umzuges
1898 Gründung des gemeinnützigen Bauvereins
1906 Proteste gegen das Dreiklassenwahlrecht
1908 Gründung eines Konsumvereins
1913 Bürgervorsteherwahlen
1914 Die Spaltung der Sozialdemokratie (-18)
1919 Reichtagswahl
1922 Vereinigung von MSPD und USPD
1924 Gründung einer Mündener Abteilung des "Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold"
1933 Das Verbot der SPD
1945 Neugründung des Ortsvereins
1946 Erste Gemeinde- und Kreistagswahlen
1946 Kommunalpolitik der ersten Nachkriegsjahre
1951 Generationswechsel im Ortsverein
 

Die Geschichte der Sozialdemokratie in Münden